Träumst du von einer Rundreise durch Tasmanien mit eigenem Camper oder Mietwagen – ganz flexibel und mit deiner persönlichen Route?

Nach unserer vierwöchigen Neuseeland-Rundreise planen wir gerade unseren nächsten großen Camper-Roadtrip durch Tasmanien. Dafür habe ich mich intensiv mit Routen, Fahrzeugtypen, Campingplätzen, Mietbedingungen und Kosten beschäftigt.

In diesem Guide findest du Routenvorschläge für 10 bis 14 Tage und 3 bis 4 Wochen, Tipps zur Fahrzeugwahl und zu Versicherungen, Campingplätzen, Apps und Kosten.

👉 Dazu bekommst du eine Checkliste für die Camper-Abholung 100%, mit der du vor Ort garantiert nichts vergisst. ✅

Camper mieten in Tasmanien
  • INHALTSVERZEICHNIS
  • Fernfreude kurz & kompakt:
  • Reisedauer: In 2 bis 3 Wochen kannst du die wichtigsten Regionen Tasmaniens miteinander verbinden. Für Bruny Island, die Ostküste, Cradle Mountain und die Westküste sind 3 bis 4 Wochen ideal.

  • Beste Zeit: Dezember bis März sind die wärmsten, aber auch teuersten Monate. Im Oktober, November, März und April zahlst du häufig weniger. Für kühlere Nächte lohnt sich ein Camper mit Heizung.

  • Fahrzeugwahl: Mietwagen* sind günstiger und wendiger. Sleepervans eignen sich für ein kleines Budget, Campervans und Wohnmobile* bieten mehr Komfort, sind aber teurer.

  • Camping: Freies Übernachten ist nur an dafür ausgewiesenen Orten erlaubt. Du hast die Wahl zwischen Rest Areas, günstigen Council-Campgrounds, Nationalpark-Campsites und klassischen Caravan Parks.

  • Straßen: In Tasmanien herrscht Linksverkehr. Viele Strecken sind schmal, kurvig oder nicht asphaltiert. Prüfe deshalb vor der Buchung, auf welchen „Unsealed Roads“ dein Mietfahrzeug genutzt werden darf.

  • Tipp für die Buchung:

Bei CamperOase* wirst du persönlich bei der Suche nach dem passenden Camper oder Wohnmobil für deine Tasmanien-Reise beraten. Das Team hat Australien und Tasmanien selbst bereist und hilft dir dabei, das Fahrzeug zu finden, das zu deiner Route, Reisezeit und deinem Budget passt.

Da CamperOase mit großen und kleinen Vermietern* zusammenarbeitet, findest du dort oft auch dann noch einen passenden Camper, wenn andere Portale bereits ausgebucht sind. Die Beratung und das Angebot sind für dich kostenlos und unverbindlich.

01. Tasmanien-Rundreise im Camper oder Mietwagen

Tasmanien eignet sich durch die vergleichsweise kurzen Entfernungen hervorragend für einen Roadtrip. Auf einer Route kannst du Strände, Regenwald, Hochland, Nationalparks und die wilde Westküste miteinander verbinden.

👉 Zum Vergleich:

  • Neuseeland ist rund 7-mal so groß wie Tasmanien.

  • Für eine komplette Neuseeland-Rundreise brauchst du mindestens 4 bis 6 Wochen, um beide Inseln entspannt zu erleben. In Tasmanien kannst du dagegen in 2 bis 3 Wochen die wichtigsten Highlights sehen.

Lake St. Clair Nationalpark in Tasmanien

 

Mit einem Mietwagen* oder Camper bist du dabei flexibel:

  • Kurze Distanzen: Auch wenn die Straßen oft schmal und kurvig sind, kommst du in ein paar Stunden von Küste zu Küste. Perfekt, um spontan Stopps einzulegen.

  • Natur hautnah: Die schönsten Plätze liegen oft mitten in Nationalparks oder an einsamen Buchten. Mit dem Camper hast du deine Unterkunft gleich dabei.

  • Vielfalt auf engem Raum: Weiße Strände in der Bay of Fires, die Granitfelsen im Freycinet Nationalpark, die Hochplateaus im Landesinneren oder die wilden Westküsten.

  • Campingkultur: Von günstigen Council-Campgrounds bis zu Rest Areas für Self-Contained Camper: Tasmanien ist wie gemacht für Roadtrips!

Bleibt die wichtigste Frage:
Möchtest du mit einem Mietwagen und festen Unterkünften reisen oder deine Unterkunft im Camper direkt dabeihaben?

Im nächsten Kapitel zeige ich dir die Vor- und Nachteile beider Varianten. 🚐

Lake St. Clair Nationalpark in Tasmanien

02. Mietwagen oder Camper in Tasmanien – was passt besser zu dir?

Du schwankst zwischen Mietwagen* und Camper?

Kurz gesagt:
👉 Mietwagen: ideal, wenn du entspannt fahren und lieber in festen Unterkünften übernachten möchtest.
👉 Camper oder Wohnmobil: perfekt, wenn du deine Unterkunft immer dabeihaben und mitten in der Natur aufwachen willst.

Falls du dir noch nicht sicher bist, hilft dir diese Pro- und Contra-Liste:

Pro- und Contra: Tasmanien mit Wohnmobil bzw. Camper oder Mietwagen entdecken?

Mietwagen in Tasmanien

  • Leichteres Navigieren: Ein Mietwagen lässt sich auf engen und kurvigen Straßen leichter manövrieren und passt auch auf kleinere Parkplätze.

  • Kosten: Ein Auto kostet in der Miete meist weniger und ist deutlich sparsamer im Spritverbrauch als ein Wohnmobil.

  • Verfügbarkeit: Autos sind selbst in der Hochsaison oft noch kurzfristig buchbar – Camper dagegen meist längst ausgebucht.

  • Unterkünfte: Mit dem Mietwagen übernachtest du in Hotels, B&Bs, Ferienwohnungen oder Cabins auf Campingplätzen*. Rund um Cradle Mountain und an der Ostküste solltest du früh reservieren.

  • Platzmangel: Im Auto ist der Platz begrenzt – besonders mit mehreren Personen kann das schnell eng werden.

  • Kochen: Im Auto fehlt dir eine Küche – du kannst nichts kühlen oder kochen und bist auf Restaurants angewiesen. Essen gehen summiert sich schnell und macht die Reise teurer.

Wohnmobil oder Camper in Tasmanien

  • Flexibilität: Mit dem Camper hast du deine Unterkunft immer dabei und bist flexibel – übernachten kannst du auf offiziellen Campingplätzen, in ausgewiesenen Rest Areas (für Self-Contained Fahrzeuge) und auf den wunderschönen Nationalpark-Campsites mitten in der Natur.

  • Komfort: Im Camper oder Wohnmobil hast du genug Stauraum und kannst dich nach Wanderungen in deinen eigenen vier Wänden entspannen. Viele Fahrzeuge bieten zusätzlich eine kleine Küche, manche sogar Dusche und WC.

  • Küchenzeile: Viele Camper und Wohnmobile haben eine eigene Küche – so sparst du Restaurantkosten und kannst dein Essen mit Blick auf Strand, See oder Berge genießen.

  • Kosten: Camper und Wohnmobile sind deutlich teurer als Autos und verbrauchen mehr Sprit.

  • Fahren & Parken: Große Wohnmobile sind auf engen, kurvigen Straßen und Schotterpisten schwerer zu fahren. Auch nicht alle Parkplätze sind für lange Fahrzeuge geeignet.

💡 Spar-Tipp für die Mietwagen-Buchung in Tasmanien

Lake St. Clair Nationalpark in Tasmanien

Über DiscoverCars* kannst du Preise, Kaution, Tankregelung, Versicherungen und Bewertungen verschiedener Anbieter miteinander vergleichen.

Besonders praktisch sind die Filter: Du kannst gezielt nach Angeboten ohne Selbstbeteiligung, mit gutem Versicherungsschutz, niedriger Kaution oder bestimmten Fahrzeugklassen suchen. Gerade bei Mietwagen ist das sehr hilfreich, um das beste Preis-Leistungs-Verhältnis zu finden.

Bei Sunny Cars* ist ein umfangreiches Versicherungspaket (Rundum-Sorglos-Paket) bereits im Mietpreis enthalten, sodass du die Versicherungsbedingungen nicht mehr vergleichen musst. Das Paket enthält unter anderem Vollkasko, Diebstahlschutz, Zusatzschutz für Glas, Reifen, Unterboden und Dach, unbegrenzte Kilometer, eine faire Tankregelung sowie einen deutschsprachigen Kundenservice.

Am Ende hängt die Entscheidung ganz davon ab, wie du reisen möchtest und was dir wichtig ist.

Da für uns vor allem die Natur Tasmaniens im Mittelpunkt steht, planen wir die Reise mit einem Camper. So können wir direkt an vielen Nationalparks oder direkt an der Küste übernachten und morgens mitten im Grünen oder am Meer starten.

Tasmanien-Rundreise: Cradle Mountain

Tasmanien-Urlaub mit dem Camper: Welches Fahrzeug passt zu dir?

Solltest du dich genau wie wir für einen Camper entscheiden, hast du eine recht große Auswahl an verschiedenen Fahrzeugtypen*.

Statt direkt einzelne Marken und Modelle zu vergleichen, solltest du dich zuerst für eine Fahrzeugkategorie entscheiden.

Im Grunde kannst du fast alle Fahrzeuge in eine von drei Gruppen einordnen:

  • Sleepervans,
  • Campervans oder
  • Wohnmobile.

Jede Kategorie hat ihre eigenen Vor- und Nachteile:

🚙 Sleepervan: die Budget-Variante

Der Sleepervan ist ein kompakter Minivan – eine Mischung aus Auto und Camper. Er bietet ein ausklappbares Bett, Stauraum und oft eine kleine Küche im Heck.

  • Für wen? Alleinreisende oder Paare mit kleinem Budget
  • Vorteile: günstig, wendig, passt in jede Parklücke
  • Nachteile: kein WC/Dusche, kaum Stauraum, nicht self-contained, ⚠️ Achtung: nur auf Campingplätzen mit Toilette erlaubt
  • Preis: ab ca. 60 bis 80 Euro pro Tag, manchmal nicht viel günstiger als ein Campervan

🚐 Campervan: der Allrounder

Ein Campervan ist größer und komfortabler als ein Sleepervan.

Er bietet meist eine kleine Küche, fließend Wasser, Stauraum und oft Stromanschlüsse oder sogar ein kleines Bad.

  • Für wen? Paare oder kleine Gruppen, die mehr Komfort wollen
  • Vorteile: kompakt, mit Küche & Kühlschrank, oft mit Toilette → meistens self-contained
  • Nachteile: weniger Stauraum als im Wohnmobil, seltener Dusche
  • Preis: ca. 60 bis 100 Euro pro Tag, je nach Saison & Ausstattung

🚌 Wohnmobil: maximaler Komfort

Ein Wohnmobil ist die komfortabelste Variante für einen Roadtrip.

Es bietet viel Platz, eine feste Küche, Dusche, WC und oft sogar Heizung und Stromversorgung.

  • Für wen? Familien oder Freundesgruppen, die Wert auf Platz & Ausstattung legen
  • Vorteile: viel Stauraum, Küche, fast immer mit Dusche/WC → volle Self-Contained-Flexibilität
  • Nachteile: teuerste Variante, höherer Spritverbrauch, schwieriger zu fahren & parken
  • Preis: ca. 110 bis 190 Euro pro Tag (Hauptsaison deutlich mehr)

Tasmanien-Rundreise: Camper buchen

Bei CamperOase* bekommst du eine persönliche Beratung und individuell zusammengestellte Fahrzeugvorschläge. Wir haben unseren Camper für Neuseeland selbst dort gebucht und waren mit der Unterstützung sehr zufrieden.

Möchtest du verfügbare Camper direkt online ansehen und Preise, Ausstattung und Mietbedingungen selbst vergleichen? Dann findest du bei CamperDays* Angebote verschiedener Vermieter.

Tipp: Camper mieten in Tasmanien

Fast alle Anbieter in Tasmanien bieten optionale Ausstattungspakete an, meist unter Bezeichnungen wie „All Inclusive“ oder „Premium“. Diese Pakete umfassen in der Regel Campingstühle, Tisch, Gasflasche, Küchenzubehör und verschiedene Versicherungsoptionen.

Prüfe immer genau, was bereits im Grundmietpreis enthalten ist und ob sich das Zusatzpaket für dich lohnt. In den meisten Fällen liegt der Aufpreis bei etwa 15 bis 20 Prozent. Das kann sich aber durchaus rechnen.

Bei unserer Neuseeland-Reise haben wir ein Komplettpaket mit Vollkaskoversicherung ohne Selbstbeteiligung sowie Schutz für Dach und Unterboden gewählt. Damit waren wir sehr zufrieden. Auch für Tasmanien würden wir lieber etwas mehr für einen umfassenden Schutz zahlen, statt eine hohe Kaution zu hinterlegen und einzelne Schäden selbst tragen zu müssen.

Wandern auf dem OVerland Track in Tasmanien

03. Campingplätze in Tasmanien

Ist wild campen in Tasmanien erlaubt?

Tasmanien ist ein Traumziel für Camper – doch beim Übernachten gelten ein paar Regeln.

Die schlechte Nachricht zuerst:
🚫 Wildcampen in der freien Natur ist nicht erlaubt.

Die gute Nachricht:
✅ Es gibt ein dichtes Netz an kostenlosen Rest Areas, günstigen Council-Campgrounds und wunderschönen Nationalpark-Campsites, auf denen du ganz legal übernachten kannst – auch ohne Self-Contained-Fahrzeug, solange an dem Ort Toiletten vorhanden sind.

Die verschiedenen Arten von Campingplätzen in Tasmanien:

Self Contained Rest Areas

Viele Gemeinden (Councils) haben sogenannte Overnight Rest Areas eingerichtet.
Diese Plätze dürfen nur von Self-Contained-Fahrzeugen genutzt werden – also Campern mit eingebauter Toilette, Frisch- und Abwassertank.

  • Meist kostenlos oder sehr günstig

  • Aufenthalt in der Regel auf 1–3 Nächte begrenzt

  • Teilweise brauchst du eine Erlaubnis („Permit“), die du online oder in Visitor Information Centres bekommst (z. B. in Burnie, Devonport oder Northern Midlands).

Nationalpark Campsites

Tasmanien besteht zu über 40 % aus geschützter Fläche – kein Wunder also, dass viele Nationalparks tolle Campingmöglichkeiten bieten.

Hier darfst du auch ohne Self-Contained-Camper übernachten, sofern Toiletten vorhanden sind (und das ist bei fast allen der Fall).

Preislich also sehr erschwinglich und oft landschaftlich spektakulär gelegen.

Council-Campgrounds & Caravan Parks

In fast allen größeren Orten findest du Council-Campgrounds (oft 3 bis 9 Euro pro Nacht) oder Caravan Parks, die etwas teurer sind, dafür aber alles bieten, was du brauchst: Küche, heiße Duschen, Waschmaschinen, Stromanschluss.

Hier darfst du selbstverständlich auch ohne Toilette oder Abwassertank übernachten.
Viele Plätze liegen zentral oder direkt am Meer – z. B. in Swansea, St Helens, Bicheno oder Strahan.

Tipp: Einige Council-Plätze funktionieren nach dem „honesty box“-Prinzip – du wirfst die Gebühr einfach bar in eine Box vor Ort. Daher am besten immer Bargeld dabei haben.

💡 Tipp für Campingplätze in Tasmanien:

Plane deine Strecken so, dass du am späten Nachmittag ankommst – viele Plätze sind klein und füllen sich schnell, besonders an der Ostküste.

04. Camper mieten in Tasmanien: Tipps für die Buchung

Bevor du einen Camper buchst, solltest du nicht nur den Mietpreis vergleichen. Entscheidend sind auch die Ausstattung, der Versicherungsschutz und die Bedingungen für deine geplante Route.

Darauf solltest du bei der Auswahl achten:

  • Heizung: besonders wichtig im Frühjahr, Herbst und im Hochland
  • Self-Contained-Ausstattung: relevant für viele einfache Stellplätze und Rest Areas
  • Unsealed Roads: in den Mietbedingungen nachlesen, welche Schotterstraßen erlaubt oder ausgeschlossen sind
  • Versicherung: Selbstbeteiligung und Schutz für Reifen, Glas, Dach und Unterboden vergleichen
  • Kilometer: auf unbegrenzte Kilometer oder ausreichend hohe Tageslimits achten
  • Ausstattung: darauf achten, ob Bettwäsche, Handtücher, Tisch, Stühle, Gas und Küchenzubehör enthalten sind
  • Kaution: Höhe und akzeptierte Zahlungsart vor der Buchung berücksichtigen
  • Einwegmiete: mögliche Zusatzkosten bei unterschiedlichen Abhol- und Rückgabeorten einplanen

Camper für deine Tasmanien-Rundreise finden

Bei CamperDays* kannst du direkt nach deinen Reisedaten suchen und verschiedene Camper, Vermieter, Preise und Ausstattungsmerkmale miteinander vergleichen. Das eignet sich besonders, wenn du bereits weißt, welche Fahrzeuggröße und Ausstattung du suchst.

Für unsere vierwöchige Neuseeland-Rundreise haben wir den Camper über das familiengeführte Vermittlungsportal CamperOase* gebucht. Besonders hilfreich war für uns, dass die Fahrzeugvorschläge bereits gezielt auf unsere Route, unser Budget und unsere Wünsche abgestimmt waren. So konnten wir die passenden Fahrzeuge, Versicherungen und Ausstattungspakete übersichtlich miteinander vergleichen.

Auch für Tasmanien würden wir deshalb wieder dort anfragen. Die Mitarbeitenden kennen Australien von eigenen Reisen oder längeren Aufenthalten und können einschätzen, welche Fahrzeuggröße, Ausstattung und Versicherung sich für die geplante Route eignet.

CamperOase arbeitet sowohl mit großen Vermietern als auch mit kleineren regionalen Anbietern* zusammen. Dadurch stehen teilweise Fahrzeuge zur Auswahl, die auf klassischen Vergleichsportalen nicht angezeigt werden.

Die Beratung ist für dich kostenlos und unverbindlich. Du gibst deine Reisedaten, Route und Wünsche an und erhältst anschließend passende Fahrzeugvorschläge.

Das bekommst du bei der Anfrage:

  • passende Fahrzeuge für deine Reisedaten
  • Vergleich verschiedener Vermieter
  • Hinweise zu Ausstattung und Versicherungen
  • Unterstützung bei Fragen zu Route und Fahrzeugwahl
  • einen deutschsprachigen Ansprechpartner vor und während der Reise

05. Urlaub in Tasmanien: Reiserouten für 10 bis 14 Tage und 3 bis 4 Wochen

10 bis 14 Tage in Tasmanien: Kompakte Highlights-Route

Diese kompakte Route führt dich von Hobart über die Tasman-Halbinsel, entlang der Ostküste bis zum Cradle Mountain und schließlich zurück in den Süden.

Sie ist ideal, wenn du Tasmanien mit dem australischen Festland kombinieren möchtest – etwa nach einer Reise durch Melbourne, entlang der Great Ocean Road oder als Kontrast zu den Outback-Landschaften im Norden.

Tasmanien Reiseroute für 2 Wochen

Tage 1–2: Hobart & Tasman Peninsula / Port Arthur
Region: Hobart* & Tasman Peninsula
Fahrtzeit: 1,5 Std.

🏙️ Spaziergang durch Battery Point & über den Salamanca Market
🏛️ Besuch der Port Arthur Historic Site (2–3 Std., UNESCO-Welterbe)
🌊 Aussichtspunkte: Tasman Arch, Devil’s Kitchen & Blowhole
🚶‍♀️ Wanderung zum Waterfall Bay Lookout (1,5 Std., leicht)
🌅 Optional: Ghost Tour bei Nacht (90 Min.)

Tage 3–4: Freycinet Nationalpark / Coles Bay
Region: Freycinet Nationalpark / Coles Bay*
Fahrtzeit: 3 Std.

🏖️ Wanderung zum Wineglass Bay Lookout (3 km, 1,5 Std., mittel)
🥾 Hazards Beach Circuit (11 km, 4–5 Std., Rundwanderung)
🛶 Kajaktour in Coles Bay (2–3 Std., oft Delfine & Seevögel)
🍷 Weinprobe bei Devil’s Corner Winery
🌅 Sonnenuntergang über den Hazards Mountains

Tage 5–6: Bay of Fires / St Helens / Binalong Bay
Region: Bay of Fires / St Helens* / Binalong Bay*
Fahrtzeit: 2,5 Std.

🏝️ Spaziergänge entlang der Bay of Fires Coastal Walks (1–2 Std.)
🚣‍♀️ Kajak- oder SUP-Tour (1–2 Std.)
🌅 Sonnenuntergang am Swimcart Beach
🐋 Tierbeobachtung: Delfine, Seevögel und mit etwas Glück Wale von Juli bis Oktober
🍽️ Fisch & Chips oder lokale Austern in St Helens

Tage 7–8: Cradle Mountain Nationalpark
Region: Cradle Mountain Nationalpark*
Fahrtzeit: 4,5 Std. über Launceston

🚗 Zwischenstopp in Sheffield, der „Town of Murals“ (30 Min.)
🥾 Dove Lake Circuit (6 km, 2–3 Std., leicht)
🏔️ Marion’s Lookout (3 Std., steil)
🐨 Wombats & Wallabys rund um Ronny Creek
🌌 Nachttour bei Devils@Cradle (1 Std.) mit Tasmanischen Teufeln

Tage 9–10: Lake St Clair & Rückkehr nach Hobart
Region: Lake St Clair & Derwent Bridge*
Fahrtzeit: 5 Std. insgesamt mit Stopps

🌳 Spaziergang zu den Nelson Falls (20 Min.)
🚶‍♀️ Spaziergänge am Lake St Clair (1–2 Std.)
🎨 Besuch von „The Wall in the Wilderness“ (1 Std.)
🌲 Stopp im Mount Field Nationalpark mit Russell Falls & Tall Trees Walk (1 Std.)
📸 Abschiedsblick vom Mount Wellington

Für die Anreise bieten sich Flüge von Melbourne oder Sydney nach Hobart beziehungsweise Launceston an. Mit zusätzlichen Tagen kannst du Bruny Island, Maria Island, Launceston oder das Huon Valley ergänzen.

Optionale Zusatz-Stopps für deine Tasmanien-Route

Wenn du sogar noch etwas mehr Zeit hast, kannst du die Reise erweitern – zum Beispiel mit:

  • einem Abstecher auf Bruny Island (2 zusätzliche Tage ab Hobart)
  • einem Halt im Tamar Valley oder Launceston (1 bis 2 Tage)
  • einem Abstecher auf Maria Island zwischen Triabunna & Freycinet – ideal für Wombat-Liebhaber:innen! (1 bis 2 Tage)
  • einem Tagesausflug ins Huon Valley südlich von Hobart mit Apfelplantagen & Cider-Tasting (1 Tag)
  • einer Fahrt in den Nordwesten rund um Stanley, The Nut & Tarkine Drive, wo du Tasmaniens unberührte Wildnis erleben kannst (mind. 2 Tage)

Unterkünfte in Tasmanien finden

Auf der interaktiven Karte kannst du in jeder Region in Tasmanien Unterkünfte finden. Einfach Reisedaten eingeben und sofort passende Hotels oder Ferienwohnungen finden.

3 bis 4 Wochen in Tasmanien: Route rund um die Insel

Für vier Wochen haben wir eine Rundreise geplant, die Hobart, Bruny Island, die Tasman Peninsula, die Ostküste, Launceston, Cradle Mountain, Strahan und Lake St Clair verbindet. An vielen Stationen sind mehrere Nächte eingeplant, damit genug Zeit für Wanderungen und Ausflüge bleibt.

Tasmanien Reiseroute für 3-4 Wochen

Tage 1–3: Hobart & Umgebung
Region / Übernachtung: Hobart*
Fahrtzeit:

🏙️ Spaziergang durch Battery Point und über den Salamanca Market
🎨 Besuch des MONA Museums, etwa 2 bis 3 Stunden
🏞️ Mount Wellington, etwa 30 Minuten mit dem Auto oder 2 bis 3 Stunden Wanderung
🌲 Mount Field Nationalpark mit Russell Falls und Tall Trees Walk, etwa 1 bis 2 Stunden
🍷 Abendessen am Hafen oder in North Hobart

Tage 4–6: Bruny Island
Region / Übernachtung: Adventure Bay* oder Alonnah
Fahrtzeit: Fähre ab Kettering, etwa 30 Minuten

🚤 Bruny Island Cruises, etwa 2,5 bis 3 Stunden, mit Robben, Delfinen und Seevögeln
🚶‍♀️ Fluted Cape Walk, 6 Kilometer, etwa 2,5 Stunden, mittlerer Schwierigkeitsgrad
🗺️ The Neck Lookout mit Panoramablick
🧀 Bruny Island Cheese Co. und Austernfarm

Tage 7–9: Tasman Peninsula und Port Arthur
Region / Übernachtung: Port Arthur* oder Eaglehawk Neck*
Fahrtzeit: etwa 2 Stunden ab Hobart

🏛️ Port Arthur Historic Site, etwa 2 bis 3 Stunden, optional mit Nachttour
🌊 Cape Hauy Track, 9 Kilometer, etwa 4 bis 5 Stunden
📸 Tasman Arch, Devil’s Kitchen und Blowhole
🐬 Küsten-Bootsfahrt mit Robben- und Delfinbeobachtung

Tage 10–13: Freycinet Nationalpark und Coles Bay
Region / Übernachtung: Coles Bay*
Fahrtzeit: etwa 3 Stunden

🏝️ Wineglass Bay Lookout, 3 Kilometer, etwa 1,5 Stunden, leicht
🚶‍♂️ Hazards Beach Circuit, 11 Kilometer, etwa 4 bis 5 Stunden, mäßig anspruchsvoll
🛶 Kajaktour, etwa 2 bis 3 Stunden, häufig mit Delfinsichtungen
🍷 Devil’s Corner Winery oder Freycinet Vineyard
🌅 Sonnenuntergang mit Blick auf die Hazards und Wallabys am Strand

Tage 14–16: Bay of Fires, St Helens und Binalong Bay
Region / Übernachtung: St Helens* oder Binalong Bay*
Fahrtzeit: etwa 2,5 Stunden

🏝️ Bay of Fires Coastal Walks, etwa 1 bis 2 Stunden
🚣‍♀️ Kajak- oder SUP-Tour, etwa 1 bis 2 Stunden
🌅 Sonnenuntergang am Swimcart Beach oder an der Cosy Corner
🐋 Delfine, Seevögel und gelegentlich Wale von Juli bis Oktober
🍽️ Frischer Fisch und Chips in St Helens

Tage 17–19: Launceston und Tamar Valley
Region / Übernachtung: Launceston*
Fahrtzeit: etwa 3 Stunden

🏞️ Cataract Gorge Reserve, etwa 1 bis 2 Stunden
🍇 Wein- und Käseverkostung im Tamar Valley, zum Beispiel bei Josef Chromy oder Goaty Hill
🦆 Platypus House und Seahorse World in Beauty Point
🏛️ Queen Victoria Museum and Art Gallery sowie Altstadtbummel

Tage 20–23: Cradle Mountain Nationalpark
Region / Übernachtung: Lodge oder Campground im Nationalpark*
Fahrtzeit: etwa 2,5 Stunden

🚶‍♀️ Dove Lake Circuit, 6 Kilometer, etwa 2 bis 3 Stunden, leicht
🏔️ Marion’s Lookout Walk, etwa 3 Stunden, steil
🐻 Wombats, Wallabys und Echidnas rund um Ronny Creek
🌌 Devils@Cradle Nachttour, etwa 1 Stunde

Tage 24–25: Westküste und Strahan
Region / Übernachtung: Strahan*
Fahrtzeit: etwa 3 Stunden

🚢 Gordon River Cruise, etwa 6 Stunden, mit Regenwald und Sarah Island
🚂 West Coast Wilderness Railway, etwa 4 Stunden
🌳 Spaziergang zu den Hogarth Falls, etwa 1 Stunde
🌅 Sonnenuntergang am Ocean Beach, dem längsten Strand Tasmaniens

Tage 26–27: Lake St Clair und Derwent Bridge
Region / Übernachtung: Derwent Bridge* oder Cynthia Bay
Fahrtzeit: etwa 4 Stunden

🚶‍♂️ Watersmeet Walk und Uferwege, je nach Route etwa 1 bis 3 Stunden
🎨 Besuch von „The Wall in the Wilderness“, etwa 1 Stunde
🦘 Abends Kängurus und Wallabys auf den Wiesen beobachten

Tag 28: Rückfahrt nach Hobart
Region / Übernachtung: Hobart* oder Abreise
Fahrtzeit: etwa 4 Stunden

🚗 Zwischenstopp an den Nelson Falls, etwa 20 Minuten
☕ Kaffeepause in New Norfolk
📸 Letzter Blick vom Mount Wellington
🛍️ Altstadtbummel in Hobart mit Souvenirläden und Cafés

Verkürzung auf 3 Wochen: So passt du deine Route für Tasmanien an

  • Bruny Island:
    Plane 2 statt 3 Nächte ein. Für die Bootstour und den Fluted Cape Walk reichen zwei Tage. Ersparnis: 1 Tag
  • Tasman Peninsula / Port Arthur:
    Bleibe 2 statt 3 Nächte. Nutze einen Tag für Port Arthur und einen weiteren für den Cape Hauy Track und die Aussichtspunkte an der Küste. Ersparnis: 1 Tag
  • Bay of Fires:
    Reduziere den Aufenthalt auf 2 statt 3 Nächte und konzentriere dich auf einen Strandtag und die schönsten Stopps rund um Binalong Bay. Ersparnis: 1 Tag
  • Tamar Valley / Launceston:
    Plane 1 statt 3 Nächte ein. Eine Weinverkostung und ein Spaziergang durch die Cataract Gorge passen gut in einen Tag. Ersparnis: 2 Tage
  • Lake St Clair:
    Bleibe 1 statt 2 Nächte und wähle kurze Spaziergänge am See oder rund um Derwent Bridge. Ersparnis: 1 Tag
  • Hobart:
    Plane 2 statt 3 Nächte ein. Für die Innenstadt, Battery Point und Mount Wellington genügen zwei Tage. Ersparnis: 1 Tag

Gesamte Zeitersparnis: etwa 7 Tage

Du kannst die Route auch in 3 Wochen fahren, wenn du die Übernachtungen an den Orten reduzierst und auf ein paar der genannten Aktivitäten verzichtest oder diese miteinander verbindest:

06. Praktische Apps im Tasmanien-Urlaub

Die beiden Apps CamperMate und WikiCamps Australia sind auf Tasmanien fast schon Pflicht, wenn du mit dem Camper unterwegs bist.

Sie zeigen dir nicht nur Rest Areas, Campingplätze und Dump Stations, sondern auch viele weitere nützliche Orte:

⛽ Tankstellen
🛒 Supermärkte
🚻 Öffentliche Toiletten und Duschen
🏞 Sehenswürdigkeiten & Aktivitäten
🧺 Waschmaschinen und Trinkwasserstationen

In beiden Apps kannst du Offline-Karten herunterladen. Das ist besonders im Westen Tasmaniens und rund um Cradle Mountain hilfreich, wo der Mobilfunkempfang lückenhaft sein kann.

💡 Tipp: Lade die Karten am besten schon zu Hause oder im WLAN deiner ersten Unterkunft herunter. Je nach Region kann der Download einige hundert Megabyte umfassen.

Eine weitere tolle App ist Camps Australia Wide: Sie zeigt dir vor allem günstige oder kostenlose Stellplätze – gerade bei einem kleinen Budget praktisch.

Logbuch für deine Tasmanien-Rundreise

Camping-Logbuch zum Ausdrucken

In unserem Camping-Logbuch kannst du deine Route, Campingplätze, Ausgaben, Highlights und persönlichen Erinnerungen festhalten. Die PDF-Vorlage lässt sich direkt ausdrucken und für jede Rundreise nutzen.

07. Kosten einer Tasmanien-Reise

Camper mieten in Tasmanien und die Tasman Peninsula entdecken

Wie teuer deine Rundreise durch Tasmanien wird, hängt natürlich stark von deiner Reiseart ab – also ob du mit dem Camper, Wohnmobil oder einem Mietwagen unterwegs bist, Unterkünfte benötigst, gerne in Restaurants gehst oder geführte Outdoor-Aktivitäten planst.

Die folgende Beispielrechnung zeigt die ungefähren Kosten einer dreiwöchigen Tasmanien-Rundreise im Camper für zwei Personen. Die tatsächlichen Preise hängen stark von Reisezeit, Fahrzeug, Buchungszeitpunkt und gewünschten Aktivitäten ab.

Beispiel-Kosten für deinen Tasmanien-Urlaub im Camper

  • Flüge: 1.200 bis 1.500 Euro
    Hin- und Rückflug nach Hobart mit mindestens zwei Stopps, zum Beispiel über Doha und Melbourne
  • Campermiete: 1.700 bis 2.200 Euro
    Mittelklasse-Campervan in der Hauptsaison inklusive Vollkasko sowie Reifen- und Glasversicherung
  • Benzin oder Diesel: 150 bis 250 Euro
    Für eine Strecke von etwa 2.000 Kilometern bei einem Kraftstoffpreis von ungefähr 1,50 bis 1,70 Euro pro Liter
  • Campingplätze: 150 bis 300 Euro
    Mischung aus kostenlosen Rest Areas, günstigen Council-Campgrounds und Holiday Parks
  • Nationalpark-Pass: etwa 54 Euro
    8-Wochen-Pass für alle Nationalparks in Tasmanien
  • Essen und Einkäufe: 300 bis 400 Euro
    Überwiegend Selbstverpflegung im Camper. Restaurantbesuche kommen zusätzlich hinzu.
  • Aktivitäten und Eintritte: 150 bis 300 Euro
    Zum Beispiel Gordon River Cruise, Bonorong Wildlife Sanctuary und Museen
  • Sonstiges und Puffer: 100 bis 200 Euro
    Für Kaffee, Souvenirs, Wäsche, SIM-Karte und Parkgebühren
  • Gesamtkosten pro Person: etwa 3.800 bis 5.200 Euro

In der Nebensaison kannst du bei Flügen, Campermiete und weiteren Kostenpunkten teilweise rund 20 Prozent sparen.

Kategorie Kosten Erklärung
Flüge 1.200 – 1500 € Hin- und Rückflug mit mind. 2 Stopps nach Hobart (z. B. über Doha + Melbourne)
Camper-Miete  1.700 – 2.200 € Mittelklasse-Campervan, Hauptsaison, inkl. Vollkasko & Reifen-/Glasversicherung
Benzin / Diesel  150 – 250 € 1,50–1,70 €/l, Strecke ca. 2.000 km
Campingplätze  150 – 300 € Kombination aus kostenlosen Rest Areas, Council- und Holiday Parks
Nationalpark-Pass  54 € 8 Wochen-Pass für alle Nationalparks
Essen & Einkäufe 300 – 400 € Selbstverpflegung im Camper – Restaurantbesuche extra einplanen
Aktivitäten & Eintritte  150 – 300 €  z. B. Gordon River Cruise, Bonorong Wildlife Sanctuary, Museen
Sonstiges / Puffer  100 – 200 € Kaffee, Souvenirs, Wäsche, SIM-Karte, Parkgebühren
Gesamtkosten pro Person 3.800 – 5.200 € In der Nebensaison sparst du bei vielen Kostenpunkten ca. 20 %

Für zwei Personen ergibt sich damit ein Gesamtbudget von etwa 7.600 bis 10.400 Euro.

Es gibt aber einige Tipps, mit denen du deine Reise kostengünstiger gestalten kannst:

Urlaub in Tasmanien: Spartipps

1️⃣ Günstige Campingplätze in Tasmanien nutzen

Nutze möglichst oft kostenlose Rest Areas (mit self-contained Camper) und günstige Council-Campgrounds (5 is 15 Eur pro Nacht).Viele Campingplätze in den Nationalparks haben Toiletten und BBQs.

2️⃣ Essen & Einkaufen
Lebensmittel sind in abgelegenen Gegenden teurer. Großeinkäufe erledigst du am besten in Hobart, Launceston oder Devonport bei Coles und Woolworths. In abgelegenen Orten ist die Auswahl kleiner und häufig teurer.

Frische Produkte bekommst du zudem günstig auf Wochenmärkten – z. B. auf dem Farm Gate Market in Hobart (sonntags).

3️⃣ Aktivitäten gezielt wählen
Viele Naturziele und Wanderungen kosten abgesehen vom Nationalpark-Pass keinen zusätzlichen Eintritt. Für den Tahune AirWalk und größere Touren wie die Gordon River Cruise fallen dagegen weitere Kosten an.

4️⃣ Frühzeitig buchen und auf Nebensaison ausweichen
Camper und günstige Unterkünfte sind zwischen Dezember und Februar teilweise Monate im Voraus ausgebucht. In den Randmonaten Oktober, November, März und April findest du häufiger günstigere Angebote, musst aber mit kühlerem und wechselhafterem Wetter rechnen.

5️⃣ Günstig tanken mit Spritpreis-Apps

Mit der kostenlosen App FuelCheck TAS siehst du die aktuellen Benzinpreise aller Tankstellen in Echtzeit – perfekt, um rechtzeitig günstiger zu tanken.

Fazit: Reisekosten in Tasmanien

Tasmanien ist kein günstiges Reiseziel. Wenn du früh buchst, im Camper selbst kochst und kostenlose oder günstige Stellplätze einplanst, lassen sich vor allem bei Übernachtungen und Verpflegung aber einige Kosten reduzieren.

Es handelt sich hierbei um durchschnittliche Kosten pro Tag für die Saison 2026/2027.

Ein Rechenbeispiel für 3 Wochen von Christchurch nach Auckland:

November

  • Camper: 150 € x 21 Tage = 3150 €
  • Wohnmobil: 230 € x 21 Tage = 4830 €

Januar

  • Camper: 185 € x 21 Tage = 3885 €
  • Wohnmobil: 260 € x 21 Tage = 5460 €

März

  • Camper: 140 € x 21 Tage = 2940 €
  • Wohnmobil: 260 € x 21 Tage = 4410 €
Die Richmond Bridge in Tasmanien

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Camper in Tasmanien

Tasmanien-Rundreise: Beratung & Camper-Miete

CamperOase* vergleicht für dich Fahrzeuge verschiedener Vermieter und berücksichtigt dabei deine Route, Reisezeit, gewünschte Ausstattung und dein Budget.

08. Checkliste für deine Tasmanien-Rundreise im Camper

Bei unserer ersten Camper-Abholung in Neuseeland war die Einweisung sehr kurz. Erst unterwegs merkten wir, welche Fragen wir besser direkt gestellt hätten, etwa zum Vorgehen bei einer Panne oder zur Bedienung einzelner Funktionen.

Damit du bei der Übergabe nichts übersiehst, habe ich eine kompakte Checkliste erstellt. Sie hilft dir dabei, das Fahrzeug zu prüfen, Schäden zu dokumentieren und die wichtigsten Fragen vor der Abfahrt zu klären.

Und deine Tasmanien-Rundreise?

Planst du gerade eine Tasmanien-Rundreise oder warst du bereits mit dem Camper auf der Insel unterwegs? Teile deine Fragen und Erfahrungen gerne in den Kommentaren.

09. FAQ für deinen Tasmanien-Urlaub

In dieser FAQ findest du alle Antworten rund um deine Tasmanien-Rundreise.

Dir fehlt noch etwas? Dann schreib gerne in die Kommentare!

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