Neuseeland ist für uns eines dieser Länder, in denen Wandern ganz selbstverständlich zum Reisen dazugehört. Die Wege sind gut ausgeschildert, die Landschaft unglaublich abwechslungsreich – und oft reicht schon eine kurze Wanderung, um mitten in der Natur zu stehen. Gleichzeitig haben wir gemerkt, wie wichtig Flexibilität ist: Wetter, Wind oder Sicht können Pläne schnell verändern.
Genau deshalb findest du hier keine reine „Top-10-Liste“, sondern unsere Wanderungen nach Regionen geordnet. Pro Region zeigen wir dir, was dich landschaftlich erwartet, welche bekannten Klassiker dort liegen – und welche Touren wir selbst gegangen sind und wirklich empfehlen können.

Neuseeland: Wanderungen auf der Nordinsel
Die Nordinsel Neuseeland ist landschaftlich unglaublich vielseitig und bietet ganz unterschiedliche Wandererlebnisse auf vergleichsweise kurzen Distanzen. Du läufst hier durch dichte Wälder mit riesigen Mammutbäumen und Farnen, wanderst entlang schöner Küstenpfade oder stehst plötzlich mitten in einer kargen Vulkanlandschaft mit dampfenden Kratern, Wasserfällen und smaragdgrünen Seen.
Viele Wanderungen auf der Nordinsel sind gut erreichbar, oft als Halbtags- oder Tageswanderung machbar und lassen sich ideal in eine Rundreise integrieren. Da wir nur eine Woche auf der Nordinsel waren, haben wir uns wandertechnisch auf zwei Regionen konzentriert, die für uns das Wandern auf der Nordinsel besonders gut widerspiegeln: den Tongariro Nationalpark mit seiner rauen Vulkanwelt und die Wald- und Seenlandschaft rund um Rotorua.
Tongariro Nationalpark
Wandern inmitten der spektekulären Vulkanlandschaft Neuseelands
Der Tongariro Nationalpark zählt zu den eindrucksvollsten Landschaften der Nordinsel. Vulkankegel, weite Ebenen und dunkles Lavagestein prägen das Bild. Aber es gibt auch überraschend viele grüne Ecken und schöne Seen.
Das Wetter kann hier schnell wechseln, was die Planung nicht immer einfach macht. Wir hatten leider Pech: Unsere geplante Tongariro Alpine Crossing-Tour fiel regelrecht ins Wasser.
Aber: Wir hatten einen grandiosen Tag mit zwei alternativen Wanderungen. Gestartet sind wir mit dem Taranaki Falls Track:
Eine ganz andere, aber nicht minder schöne Wanderung ist der Lake Rotopounamu Track. Dschungel trifft Strand:
Neben diesen beiden kürzeren Rundwegen bietet der Tongariro Nationalpark auch mehrere längere Wanderungen, die deutlich alpiner sind und mehr Vorbereitung erfordern. Je nach Wetterlage und Kondition kannst du verschiedene Touren planen.
Eine etwas ruhigere Alternative ist der Tama Lakes Track.
Diese Rundwanderung führt zu zwei Kraterseen am Fuße des Mount Ngauruhoe und ist als Hin- und Rückweg angelegt. Die Strecke ist mit etwa 17 Kilometern ebenfalls nicht kurz, bietet aber den Vorteil, dass du jederzeit umkehren kannst. Der Start erfolgt nahe der Whakapapa Road, je nach gewähltem Parkplatz. Der Weg verläuft größtenteils durch offene, alpine Landschaft mit weiten Blicken auf die umliegenden Vulkane. Auch hier sollte man ausreichend Zeit einplanen und das Wetter im Blick behalten, da es kaum geschützte Abschnitte gibt.
Insgesamt zeichnet sich der Tongariro Nationalpark dadurch aus, dass sich kurze, gut planbare Rundwege wie der Taranaki Falls Track oder der Lake Rotopounamu Track mit langen, fordernden Tagestouren kombinieren lassen. Wenn du mehrere Tage in der Region verbringst, kannst du so flexibel entscheiden, welche Wanderung zur aktuellen Wetterlage und zum eigenen Energielevel passt – und erlebst dabei immer wieder diese besondere, raue Vulkanlandschaft.
Rotorua & Redwoods Forest
Neuseeland-Wanderwege zwischen Mammutbäumen und Farnen
Rund um Rotorua zeigt sich die Nordinsel von einer ganz anderen Seite als im Tongariro Nationalpark. Statt offener Vulkanlandschaft erwarten dich hier dichte Wälder, weicher Waldboden und der typische Geruch von feuchtem Holz und Schwefel, der die Region prägt. Besonders bekannt ist der Redwoods Forest, offiziell Whakarewarewa Forest genannt, der sich nur wenige Minuten vom Stadtzentrum entfernt befindet.
Wir haben hier mehrere Stunden verbracht und mit dem Redwoods Treewalk angefangen. Hier läufst du über Hängebrücken zwischen den Baumkronen der riesigen kalifornischen Mammutbäume entlang. Der Treewalk ist zwar keine Wanderung im klassischen Sinne, war aber eine tolle Erfahrung.
Direkt darunter verlaufen zahlreiche gut ausgebaute Wander- und Spazierwege durch den Redwoods Forest. Da wir nur wenig Zeit hatten, machten wir ein paar kürzeren Rundwege durch den wunderschönen Wald. Diese Trails führten vorbei an Farnen, hohen Baumriesen und immer wieder durch lichte Waldabschnitte.
Je nach Route ist man zwischen 30 Minuten und zwei Stunden unterwegs, kann aber jederzeit spontan verlängern oder abkürzen. Gerade an Tagen, an denen das Wetter wechselhaft ist oder man es etwas entspannter angehen möchte, sind diese Waldwanderungen eine schöne Alternative zu alpinen Touren.
Neben den Waldwegen im Redwoods Forest gibt es in der Region rund um Rotorua noch einige kurze Wanderungen, die sich gut als Ergänzung eignen.
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Huka Falls Walk
Ca. 2–3 Std. | ca. 7 km | Rundweg
Der Weg verläuft entlang des Waikato River zu den bekannten Huka Falls. Die Wanderung ist gut ausgebaut, führt aber stellenweise direkt am Fluss entlang und bietet immer wieder neue Blickwinkel auf das tosende Wasser. -
Blue Lake Track (Lake Tikitapu)
Ca. 1–1,5 Std. | ca. 5,5 km | Rundweg
Ein entspannter Seerundweg durch Wald und offene Uferabschnitte. Der Track ist weitgehend flach und eignet sich gut für eine kurze Wanderung oder einen lockeren Einstiegstag.
Mount Taranaki / Egmont National Park
Wanderung um das ikonische Wahrzeichen Neuseelands
Der Mount Taranaki prägt die Westküste der Nordinsel mit seiner auffallend symmetrischen Kegelform und ist schon von weitem sichtbar. Die Region rund um den Egmont National Park unterscheidet sich deutlich vom Tongariro Nationalpark:
Hier dominiert im unteren Bereich dichter Regenwald, während es immer alpiner wird, je höher du kommst. Wir selbst waren zwar in dieser Region zwar nicht unterwegs, aber die nächste Neuseeland-Reise kommt bestimmt und dann erobern wir den Mount Taranaki!
Neuseeland: Wanderungen auf der Südinsel
Abel Tasman Nationalpark
Karibik-Flair in Neuseeland: Wanderungen auf dem Abel Tasman Coast Track
Der Abel Tasman Nationalpark ist der kleinste Nationalpark Neuseelands – und für uns trotzdem eines der größten Highlights der Südinsel.
Türkisfarbenes Wasser, helle Sandstrände und dicht bewachsene Küstenpfade sorgen hier für eine Landschaft, die eher an die Karibik erinnert als an Neuseeland. Wandertechnisch wird der Park vor allem vom Abel Tasman Coast Track geprägt, einem langen Küstenweg, der sich über mehrere Tage erstreckt und fast ausschließlich als Streckenwanderung verläuft. Klassische Rundwanderungen gibt es im Nationalpark nicht – stattdessen lebt der Abel Tasman davon, dass man einzelne Etappen erwandert und diese flexibel mit Boot, Wassertaxi oder Kajak kombiniert. Genau diese Mischung macht das Wandern hier so besonders!
Wandern im Abel Tasman – was sonst noch möglich ist
Der Abel Tasman Coast Track ist insgesamt rund 60 Kilometer lang und wird klassisch als Mehrtagestour mit Hütten- oder Campingübernachtungen gegangen. Wer nicht mehrere Tage einplanen möchte, kann den Track aber sehr gut abschnittsweise erwandern.
Dank der Wassertaxis lassen sich viele Etappen individuell kombinieren – zum Beispiel kurze Wanderungen zwischen zwei Buchten oder längere Tagesetappen mit Bootstransfer am Anfang oder Ende. Wichtig ist dabei vor allem ein Blick auf die Gezeiten, da einige Strandabschnitte bei Flut nicht passierbar sind – du findest direkt am Eingang und an vielen weiteren Stellen im Park Hinweisschilder mit Erklärungen und Zeitplänen hierfür.
Fox- & Franz-Josef-Gletscher
Regenwald trifft Gletscher – kurze Panorama-Wanderungen in Neuseeland
Die Westküste der Südinsel ist rau, grün und ein bisschen wild – und genau hier liegen mit dem Franz Josef Glacier und dem Fox Glacier zwei der bekanntesten Gletscher Neuseelands. Was diese Region so besonders macht: Du wanderst durch dichten Regenwald und stehst kurze Zeit später vor alpiner Gletscherkulisse. Diese Kombination ist ziemlich einzigartig.
Franz Josef Glacier – Kurze Trails mit Panorama-Blick
Rund um den Franz Josef Gletscher gibt es mehrere gut ausgebaute, kurze Wanderwege, die direkt vom großen Parkplatz starten. Trotz der überschaubaren Länge liefern sie schnell tolle Ausblicke auf das Gletschertal und die umliegenden Berge. Wir fanden besonders schön, dass man hier ohne große Planung einfach loslaufen kann – ideal, wenn man nach einer längeren Fahrt noch Lust auf Bewegung hat. Einige der Trails führen über Hängebrücken und zu Aussichtspunkten, von denen man dem Gletscher vergleichsweise nah kommt.

Fox Glacier: Regenwald-Pfade zum Aussichtspunkt
Der Fox Gletscher liegt nur rund 30 Minuten südlich vom Franz Josef und lässt sich super kombinieren. Die Wanderung zum Aussichtspunkt verläuft über einen breiten, gut gepflegten Weg entlang des Fox River. Im direkten Vergleich wirkt der Gletscher allerdings deutlich weiter entfernt – der Klimawandel ist hier leider sehr sichtbar.
Was uns am Fox Gletscher dafür richtig begeistert hat, waren die kleinen Nebenpfade durch moosigen Wald. Abseits des Hauptwegs fühlt es sich schnell märchenhaft an: verwurzelte Pfade, sattes Grün, kleine Bäche und diese typische Westküsten-Atmosphäre. Wenn du nur wenig Zeit hast, würden wir persönlich den Franz Josef vorziehen – hast du aber einen halben Tag, lohnt sich die Kombination beider Gletscher trotzdem.
Lake Matheson

Ganz in der Nähe des Fox Gletschers liegt der Lake Matheson, den wir unbedingt empfehlen würden. Der Lake Matheson liegt nur wenige Minuten vom Fox Glacier entfernt und lässt sich perfekt mit einem Gletscherbesuch kombinieren. Der gut ausgebaute Rundweg um den See ist ca. 4,4 km lang und dauert etwa 1–1,5 Stunden, je nachdem, wie oft du stehen bleibst (Spoiler: ziemlich oft).
Der Rundweg um den See ist leicht zu gehen und besonders bekannt für die Spiegelungen von Mount Cook und Mount Tasman bei ruhigem Wetter. Selbst ohne perfekte Bedingungen war der Spaziergang für uns ein echtes Highlight und eine schöne Ergänzung zu den Gletscherwanderungen.
Am Parkplatz gibt es außerdem ein Café und einen kleinen Shop, was den Lake Matheson zu einem sehr entspannten Stopp macht.
Wanaka
Entspannt am See oder auf den Roys Peak in Neuseeland wandern
In Wanaka haben wir leider nur einen halben Tag verbracht und hatten daher keine Zeit für eine Ganztages-Wandertour. Wir sind vor allem an den Uferwegen entlang des Lake Wanaka spaziert, haben den Blick über den See und die umliegenden Berge genossen.
Eigentlich hätten wir hier gerne noch mehr Zeit gehabt – vor allem für den berühmten Roys Peak Track, der für viele zu den schönsten Tageswanderungen Neuseelands zählt.
Milford Sound & Fiordland Nationalpark
Panorama-Wandern in Neuseelands größtem Nationalpark
Der Milford Sound ist für viele eines der absoluten Highlights der Südinsel – und das völlig zurecht. Schon die Fahrt durch den Fiordland Nationalpark ist ein Erlebnis für sich: steile Felswände, Wasserfälle am Straßenrand und immer wieder kurze Stopps, bei denen man einfach nur staunt. Für uns war schnell klar: Hier wollen unbedingt wandern!
Wir sind mit dem Key Summit Track gestartet:
Auf dem Key Summit sahen wir von weitem einen kleinen Bergsee, der uns so fasziniert hat, dass wir unbedingt dort hin wollten.
Gesagt, getan: Noch am gleichen Tag starteten wir unsere zweite Wanderung im Fjordland Nationalpark:
Die Catlins
Wild, rau und wunderbar einsam in Neuseeland wandern
Die Catlins gehören für uns zu den unterschätzten Regionen Neuseelands. Ganz im Süden der Südinsel gelegen, liegen sie abseits der klassischen Route – und genau das macht ihren Reiz aus. Statt großer Highlights erwarten dich hier kurze, intensive Wanderungen, die sich perfekt mit dem Camper kombinieren lassen: dschungelige Pfade zu mächtigen Wasserfällen, raue Küstenwege mit Blick auf zerklüftete Felsen, Leuchttürme und einsame Buchten.
Viele Wege sind nur wenige Kilometer lang, dafür landschaftlich extrem abwechslungsreich. Besonders schön fanden wir die Mischung aus Regenwald, Wasserfällen und Küste – und das Gefühl, diese Orte oft fast für sich allein zu haben. Wenn du Lust auf entschleunigtes Wandern, kleine Abenteuer und echte Natur hast, solltest du die Catlins unbedingt einplanen.
Diese Kurz-Wanderungen haben wir in dieser wunderschönen Region in Neuseeland gemacht und können sie dir wärmstens empfehlen:
- Curio Bay & Petrified Forest Walk – ca. 30–45 Min.
Spaziergang entlang der Küste über einen fossilen Wald, am besten bei Ebbe - Penguin Walk (Curio Bay) – ca. 10–15 Min.
Sehr kurzer Weg zu Aussichtspunkten für die Beobachtung von Gelbaugenpinguinen - McLean Falls Walk – ca. 30–40 Min.
Kurzer Waldweg zu einem beeindruckenden, mehrstufigen Wasserfall - Matai Falls Walk – ca. 30 Min.
Ruhiger Dschungelpfad zu einem kleineren, sehr idyllischen Wasserfall. - Purakaunui Falls Walk – ca. 20–30 Min.
Sehr kurzer Zugang zu einem der fotogensten Wasserfälle der Catlins. - Nugget Point Walk – ca. 30 – 45 Min.
Küstenpfad zum Leuchtturm mit spektakulärem Blick auf Meer und Felsen.
Lake Tekapo & Lake Pukaki (Mount Cook)
Wandern entlang türkisfarbener Seen und Flüsse rund um den Mount Cook
Lake Tekapo und Lake Pukaki liegen in der Aoraki / Mount Cook Region und gehören landschaftlich zu den bekanntesten Orten der Südinsel. Die beiden milchig-türkisen Seen verdanken ihre Farbe den Sedimenten aus den umliegenden Alpen – und genau diese Bergkulisse macht die Region so besonders. Während der Lake Pukaki vor allem durch die Fahrt entlang des Sees und die spektakulären Ausblicke auf den Mount Cook beeindruckt, eignet sich Lake Tekapo perfekt für entspannte Spaziergänge und aussichtsreiche Wanderungen.
Unser persönliches Highlight hier war der Mount John Summit Circuit Track.
Eine weitere sehr bekannte Wanderung ist der Hooker Valley Track nahe des Mount Cook. Auch wir wollten diese Panorama-Wanderung machen, waren am Ende aber etwa enttäuscht:
Alternative Wanderwege rund um den Mount Cook
Neben dem gut ausgebauten Hooker Valley Track gibt es im Aoraki / Mount Cook Nationalpark noch einige kürzere Wanderungen, die sich hervorragend als Ergänzung eignen – vor allem, wenn du es etwas ruhiger magst oder flexibel auf Wetter und Besucherandrang reagieren möchtest.
Kea Point Track
ca. 1–1,5 Std. | ca. 3 km | Hin- und Rückweg
Der Kea Point Track startet unweit des Mount Cook Village und führt durch offene Landschaft zu einem Aussichtspunkt mit Blick auf den Mueller-Gletscher und den Mount Sefton. Die Wanderung ist leicht, deutlich weniger frequentiert als der Hooker Valley Track und ideal, wenn du eine kurze Panorama-Tour suchst.
Tasman Glacier View Track
ca. 30–45 Min. | ca. 1 km | Hin- und Rückweg
Ein kurzer, aber lohnender Spaziergang zu einem Aussichtspunkt über den Tasman-Gletscher und den milchig-türkisen Tasman Lake. Besonders eindrucksvoll sind die Eisberge, die im See treiben. Perfekt als schneller Stopp oder in Kombination mit einer längeren Wanderung.
Red Tarns Track
ca. 2 Std. | ca. 3 km | Hin- und Rückweg
Kurzer, steiler Anstieg zu kleinen Bergseen („tarns“) oberhalb des Hooker Valley. Der Weg ist anstrengender als der Hooker Track, dafür wirst du mit einem weiten Blick über das Tal und die umliegende Bergwelt belohnt. Eine schöne Alternative für alle, die etwas mehr Höhenmeter möchten, aber keine lange Tour planen.
Und dein Neuseeland-Abenteuer?
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